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Heidschnuckenweg

Heidschnuckenhof Niederohe

Tradionelle Hütehaltung im Naturpark Südheide


Unser Hof wurde bereits im 14. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt und ist seitdem ununterbrochen in unserem Besitz. Seither werden die Heidschnucken traditionell in Hütehaltung gehalten. Tagtäglich ziehen sie mit uns vom Hof hinaus in die Heide und kommen nachmittags zurück. Während sie früher Dünger-, Fleisch und Wolllieferant waren, brauchen wir sie heute für die Landschaftspflege. Ohne Heidschnucke keine Heideflächen.


Zu unserem Hof gehören rund 230 ha Heideflächen, die wir mit unserer Heidschnuckenherde pflegen und dadurch in Ihrer Einzigartigkeit erhalten. Auf den Ackerflächen werden Getreide, Zuckerrüben und Kartoffeln angebaut. Darüber hinaus verfügt der Hof noch über Grün- und Waldflächen.


Unsere Heidschnuckenherde ist eine der letzten Stammherden in der Lüneburger Heide. Während früher jeder Hof eine Herde hielt, sind es im Naturpark Südheide nur noch 3. Lüneburger Heide weit waren es rund 800 000 Tsd. Tiere – heute ca. 15 000. Um den Fortbestand zu sichern, findet jedes Jahr am zweiten Donnerstag im Juli die Heidschnuckenbockauktion statt, an der wir Jahr für Jahr mit einigen unserer Böcke teilnehmen.

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