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Heidschnuckenweg
 

Etappe 1: Fischbek - Buchholz i.d. Nordheide (26 km)

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Abschnitt 5a: Niederhaverbeck - Schneverdingen - Behringen (21 km)

Heidschnuckenweg: Auftakt nach Maß - Etappe 1


Eine Heidelandschaft wie aus dem Bilderbuch. An seinen Rändern hat das Trockental der Fischbeker Heide kleine Hügel ausgebildet. Der Pfad schwingt von links nach rechts, mal ansteigend, dann wieder leicht absteigend. Immer wieder zweigen kleine Pfadspuren ab, verlieren sich in der Heide hinter Kiefern und Birken. Ein Auftakt nach Maß.


Dann ein steiler Anstieg durch den Kiefernwald. Oberhalb des Segelflugplatzes öffnet sich die Heide. Nach Nordwesten geht der Blick. Dorthin, wo irgendwo die Elbe der Mündung zuströmt. Entlang der Landesgrenze zwischen Hamburg und Niedersachsen verschwindet der Weg später im dunklen Mischwald. Nun dominieren die Vertikalschwingungen: mit starkem Gefälle in die Senke hinab, steil wieder hinauf. Und gleich darauf in die nächste Senke. Rhythmisch fast.


In Tempelberg kehrt Ruhe ein. Der Wald wird lichter. Still stehen hohe Kiefern mit glatten Stämmen. Heidelbeeren locken. Die Doppelheide, so nennt sich die Lichtung mitten im Wald. Eine Bank zum Verschnaufen. Weiter durch den hügeligen Kiefernwald. Über einen Kamm hinauf. Und da liegt der Karlstein. Ein großer Findling mitten im schattigen Buchenwald.


Langenrehm heißt das erste der typischen Heidedörfer entlang des Heidschnuckenweges. Geblieben sind die mächtigen Eichen zwischen den alten Häusern, die sich um den Dorfanger gruppieren. Kurze Rast auf einer Bank am Dorfrand. Aussicht nach Süden, wo die Lüneburger Heide beginnt. Wieder schwingt der Weg im sanften Rhythmus durch den Wald und über die Hügel. Gelangt dann durch malerische Wiesen nach Nenndorf.


In Dibbersen lohnt der Abstecher zur historischen Windmühle am nördlichen Ortsrand. Im Süden des Dorfes lockt der Dangerser Berg. Aussicht bis ins nahe Buchholz, in der Ferne meint man den Wilseder Berg zu erkennen. Hübsche Waldrandwege führen nach Steinbeck, dem Vorort von Buchholz. Dann noch durch den Stadtwald, stolz "Die Berge" genannt. In der Stadtmitte erwarten die Cafés ihre Gäste.



Etappenkilometer: ca. 26 km

Wegverlauf: 
Fischbek - Langenrehm - Nenndorf - Steinbeck - Buchholz i.d.N.

Highlights:
Fischbeker Heide, Karlstein, Dibberser Mühle, Museumsstellmacherei Langenrehm

Start:
HH-Fischbek (Scharlbarstraße/Ecke Babenbrook)
Koordinaten: N53.46663  E9.831709

Ziel:
Buchholz i.d.N. 

Verkehrsanbindung:
S-Bahn Linie S3 (Pinneberg - Stade), Ausstieg HH-Fischbek oder HH-Neugraben, ab S-Bahnstation ca. 15 Min. Fußweg

Parken:
Parkplatz direkt am Einstieg des Weges (Scharbargstraße)

Tourist-Information:
Regionalpark Rosengarten e.V. 
Kirchenstraße 6, 21244 Buchholz i.d.N., Tel. 04181-282810


Stempelstellen:

HH-Neugraben 
Hotel Auszeit

Langenrehm
Reiterhof Lücking

Buchholz i.d.N.
Tourist-Info

Steinbeck
Flair Hotel zur Eiche

Meilsen
Landgasthof Hohe Luft


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Sie möchten eine Etappe auf dem Heidschnuckenweg erwandern und am Ende wieder ganz bequem zu Ihrem Ausgangspunkt zurückkommen?

So könnte Ihre Rückfahrt nach Hamburg-Fischbek aussehen:
Sie fahren mit dem Metronom ab Buchholz i.d. Nordheide nach Hamburg-Harburg (jeweils 2 Abfahrtszeiten pro Stunde) und nehmen ab da die S3 nach Hamburg-Fischbek. Die Fahrzeit für diese Umsteigeverbindung beträgt 44 Minuten.

Von der S-Bahn-Station Hamburg-Fischbek gelangen Sie zu Fuß über den Ohrnsweg und den Fischbeker Heuweg in den Scharlbarg, zum Ausgangspunkt Ihrer Wandertour.

Eine Anreise aus den Großstädten Hamburg und Bremen ist problemlos und unkompliziert möglich.
Ab Hamburg Hauptbahnhof mit der S3 direkt zur Haltestelle Hamburg-Fischbek oder Sie beginnen Ihre Wandertour in Buchholz/Nordheide und wandern die Tour anders herum.

Ab Bremen Hbf fahren Sie mit dem Metronom bis Hamburg-Harburg und steigen
dann in die S3 bis Hamburg-Fischbek.
Oder Sie verlassen den Metronom in Buchholz (Nordheide) und wandern die Tour
anders herum.






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